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Denken statt fürchten


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MEDI-Forum

Die offene Diskussionsplattform zur Gesundheitspolitik und zur Dokumentation eigenständigen Denkens
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Z U R   S A C H E

"Eine vollkommene Demokratie ist die schamloseste Sache der Welt"

Vorausgesetzt, man getraut sich, an ihr teilzunehmen. So müsste man diese Worte des Publizisten, Politikers und Philosophen Edmund Burke ergänzen - angesichts der Mutlosigkeit von Vertragsärzten und Psychotherapeuten. "Sich selbst unmündig zu machen ... ist doch sehr bequem und natürlicherweise kann es nicht an Häuptern fehlen, die diese Lenksamkeit des großen Haufens (weil er von selbst sich schwerlich vereinigt) zu benutzen, und die Gefahr, sich ohne Leitung eines anderen, seines eigenen Verstandes zu bedienen, als sehr groß, ja als tödlich vorzustellen wissen werden", schrieb Immanuel Kant (Werke, Band 10, Darmstadt 1968, S. 522 f.).

Artikel 5 des Grundgesetzes (GG) der Bundesrepublik Deutschland bestimmt darum in Absatz 1: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt." Allerdings: "Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat", erinnerte der Dichter Heinrich Heine. Folgen wir also der Ermutigung durch Fürst Otto von Bismarck, dem Gründer des Deutschen Reiches und Reichskanzler von 1871-1890: "Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben."

Auf dieser Seite lesen Sie Briefe, E-Mails und Kommentare von Menschen, die sich eine eigene Meinung gebildet - und bewahrt - haben.
Möchten auch Sie mit Ihrer eigenen Meinung der Demokratie schamlos dienen ?
Dann tragen Sie zu dieser Diskussion bei und schreiben an redaktion@medi-report.de.
 

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NAV-Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärzte
Dr. med. Bernd Bornscheuer, stellvertretender Landesvorsitzender des NAV-Virchowbundes, fordert vom MEDI-Vorstand die öffentliche Richtigstellung, nachdem "in verleumderischer Art und Weise versucht" wurde, den Inhalt eines Briefes an das Landessozialministerium "in sein Gegenteil zu verkehren"

Brief an den MEDI-Vorstand - 11.11.1999


Zweckverband freier Ärzte Rems-Murr + Vertragsärztliche Initiative Main-Tauber-Kreis
Würdigung der Stellungnahme von Dr. Ratajczak zum MEDI-Rechtsgutachten der Sozietät Gleiss Lutz Hootz Hirsch

Mitteilung an alle nord-württembergischen Vertragsärzte - 11.11.1999


Florian Th. Davidis, Frauenarzt
"Wo stehen wir ? Was können wir tun ? Nicht alles immer glauben ! Es heißt nicht Credo ergo sum, sondern: Cogito ergo sum !!"

E-Mail - 29.10.1999


Christoph Möllmann, Psychotherapeut
"Nur über eine gute Aufklärung und Information der Kollegen kann eine wirksame Alternative erarbeitet werden"

E-Mail - 23.10.1999


GenoGyn-GenoMed e.G. - ärztliche Genossenschaft
Statt im Kartell stehen sie im Mittelpunkt, die Patienten: "Wir wollen ... eine strikte Dienstleistungsorientierung gegenüber den Patienten"

Mitgliederrundschreiben Nr. 10 - 12.10.1999


Zweckverband freier Ärzte Rems-Murr + Vertragsärztliche Initiative Main-Tauber-Kreis
Rechtsgutachten zum MEDI-Verbund enthüllt ein mediterranes Wunderland: "Der Anspruch freier Unternehmerschaft im Verbund wird durch Bevormundung und fehlenden Rechtsschutz ad absurdum geführt."

Rundschreiben an alle nord-württembergischen Vertragsärzte - 01.10.1999


GenoGyn-GenoMed e.G. - ärztliche Genossenschaft
Verbundsystem der GenoGyn-GenoMed e.G. in Nord-Würtemberg

Vorstandsschreiben an alle Vertragsbehandler in NW - 22.09.1999


Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut
KÄV als Dienstleister für Ärzte - ein Wunschtraum ?

Leserbrief Ärzte Zeitung - 15.09.1999


Dr. med. D.-S. Gericke, Frauenarzt
Wieviel KÄV-Honorargelder haben Sie für MEDI genommen, Herr Baumgärtner ?

Briefwechsel mit dem KÄV NW-Vorstand - 13.09.1999


Carmen Heerdegen, Neurologin und Psychotherapeutin
"Es gibt eine Grenze der Demütigung, die zu überschreiten meine Selbstachtung nicht zulässt"

Brief an Dr. W. Baumgärtner [zugleich Report Nr.6] - 13.09.1999


Berufsverband Deutscher Allgemeinärzte - Hausärzteverband (BDA)
Von einem Beitritt zu MEDI muss abgeraten werden

Vorstandsschreiben an alle Mitglieder - 24.08.1999


Berufsverband Deutscher Internisten (BDI e.V.)
stuft MEDI "als standes- und vertragsarztwidrig ein" und empfiehlt, in MEDI nicht einzutreten

Schreiben der Geschäftsführung - 18.08.1999


Dr. med. D.-S. Gericke, Frauenarzt
Ist es die ungezügelte Wut, Herr Metke ?

Brief an Dr. N. Metke - 06.08.1999


GenoGyn e.G. - ärztliche Genossenschaft
"Wir haben dazu aufgerufen, Medi nicht beizutreten"

Vorstandsschreiben an alle Mitglieder - 26.07.1999


Dr. Seizinger, Hauptgeschäftsführer der LÄK
Gute Nacht, Kollegialität !

Schreiben der Landesärztekammer - 21.07.1999


NAV-Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärzte
Rechtsanfrage des NAV und Antwort des Landessozialministeriums Baden-Württemberg zu Vertragsärztlichen Verbundsystemen

Briefwechsel - 21.04.1999 + 15.07.1999


Dr. med. Rüdiger Verhasselt, Arzt und Jurist
Mißbrauchsrisiko steigt im Netz exponentiell.

E-Mail an die Redaktion - 08.07.1999

 


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